2024-07-24 Inzwischen gibt es in unserem Schildigarten wieder so etwas wie Normalität. Die Babies haben sich an ihre neuen Gehege gewöhnt, die „Alten“ fressen viel, übernachten in ihren Frühbeeten oder einfach draussen. Dabei ist es wohl egal, ob es regnet oder nicht. Die Hibiskusbäumchen blühen und spenden Futter, Nachtkerzenblüten kommen noch immer, Stockmalven ebenso. Am vergangenen Sonntag haben wir unsere Marginatagruppe um eine weitere Dame vergrößert. Es sind jetzt 1,2.
Vor 10 Tagen waren wir in Berlin zum EM-Finale. Da gab es für uns die Möglichkeit, im Tierpark die Radiatas zu sehen. Es gibt dort eine Gruppe, die vor 3 Jahren dort eingezogen ist. Leider konnten wir nur wenige sehen. Diane konnte wg ihrer Sehbehinderung keine einzige erkennen. Das ging dann später durch die gemachten Fotos.



Unsere 3 Marginatas. Oskar zeigte sich als Kavalier und betreute den Neuzugang Binia gleich sehr körpernah.




Zu den Radiatas. Sie haben ihr Gehege inzwischen gut angenommen. Eine echte Mädchen-WG. Während Romy ständig dabei ist, das Gehege zu vermessen, ist Julia als erste morgens sichtbar. Anny legt gut zu, unser Schlüpfling Emmy muss eher noch zum Futtern motiviert werden. Alle mögen frische Blüten und Kräuter, manchmal gibt es dazu noch Agrobs Babyfutter. Scheint aber gar nicht erforderlich zu sein.



Gestern Nachmittag haben wir den beiden älteren Herren die Möglichkeit gegeben, dass große Gehege mal wieder miteinander zu teilen. Eddy hat zunächst die Futterreste vom Bock aufgefressen, sich dann zu ihm gelegt und mit vollem Bauch eingeschlafen. Wir sind jetzt sehr gespannt wie sie sich verhalten. In der vorigen Woche wurden alle älteren nach 5 Jahren offiziell vermessen. Hier sind die Fotos von Eddy (links) und dem Bock (der früher ob seiner Ängstlichkeit bei uns Hase hieß).


So sieht aktuell unsere eigene Dokumentation aus (noch nicht ganz vollständig):




Soweit so gut. Im nächsten Blog schreibe ich dann etwas aus unserem „SchildiVorgarten“.
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