Nicaragua 2017-2

Von Leon aus auf die Vulkane „El Hoyo“ und „Telica“ und dann in die Mangroven und zum Pacific.

Dieser Teil der Reise war der anspruchsvollste. Etwa 8 Wochen vorher hatte ich mir die rechte Achillessehne vertikal gerissen. Ich entschied mich gegen eine Operation und für diese Reise. Das war aber nicht ohne Risiko. Ärzte rieten mir ab. Also besorgte ich mir gute Bundeswehrstiefel, Tapes und Schmerztabletten. Die Wanderungen über Geröllfelder und unwegiges, steiles Gelände, teilweise in Dunkelheit, waren schon sehr speziell. Mein Guide Alex musste oft auf mich warten. Aber alles hat gut geklappt. Nix passiert.
Das HighLight im Bereich Leon war dann eine echte Überraschung: Alex hatte ohne mich zu informieren den Besuch auf einer Schildkrötenschutzstation organisiert. Noch heute bekomme ich feuchte Augen wenn ich an diese wunderbaren Augenblicke denke. Winzlinge machen sich auf eine große Reise mit ungewissem Ausgang. Das ging direkt ins Herz.

Galerie 1: Vom Vulkan „Cerro Negro“ etwa 3 Stunden zum „El Hoyo“

Galerie 2: Weihnachtsmarkt in der Stadt

Galerie 3: Vulkan „Telica“ Insgesamt 4 Stunden unterwegs. Das letzte Bild zeigt den gegenüber liegenden „El Hoyo“ hinter einer Lagune.

Galerie 4: In den Mangroven am Pazifik

Galerie 5: Turtlebabys on the way to the Pacific

%d Bloggern gefällt das: