2026-04-22 Auch wir konnten uns dieser grandiosen Ausstellung im Museum Ludwig nicht entziehen.
Ihren roten Faden beschreibt Kusama, wenn sie sagt: „In meinen mehr als siebzig Jahren als Künstlerin habe ich immer Ehrfurcht vor dem Wunder des Lebens gehabt. Mehr als alles andere hat mich dieser starke Sinn für die Lebenskraft im künstlerischen Ausdruck unterstützt und mir Kraft gegeben, Gefühle von Depression, Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit zu überwinden. Ich habe mich von meinem Glauben an diese Kraft leiten lassen.“ (Homepage Museum Ludwig)

Wir hatten uns für 10.00 Uhr angemeldet. Online (anders geht es auch gar nicht)!
Das bedeutet, wenn man nicht mit dem Auto unterwegs sein will: Früh aufstehen. Der Wecker klingelte um 4.15 Uhr, um 5.55 Uhr ging der Zug. Einmal umsteigen in Hamm und dann durch das gesamte Ruhrgebiet, über Düsseldorf nach Köln. Naja, das war schon sehr früh.
Kurz vor 9.30 Uhr waren wir am Museum – und nicht die ersten. Als sich die Türen um 10.00 Uhr öffneten, war hinter uns (und es gibt noch einen zweiten Eingang) eine Schlange von ca. 150 m. Aber das Warten hat sich gelohnt. Die Ausstellung ist einfach wunderbar – und riesengroß. Wenn du sie auch besuchen willst: Bis zum 2. August hast du noch Zeit.
Und Zeit benötigst du auch. Wir haben uns nur die riesigen Installationen angeschaut. Auch dafür benötigten wir ca 1 1/2 Stunden. Das bedeutet aber auch: Wir müssten noch ein zweites Mal nach Köln.















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